Seit Samstag hab ich nun den zweiten Arbeitstag als Adjutant eines gewissen Felix M. in Wolfsburg hinter mir. Alles in allem ne sehr geile Geschichte, ich überarbeite mich nicht, werde gut bezahlt und DARF IN DIE HEILIGSTEN HALLEN des aktuellen Bundesligatabellenführers. Die Tür ist, wenn auch nur einen Spalt weit, geöffnet und wer weiß, vielleicht entwickelt sich da ja eine ernst zu nehmende berufliche Perspektive draus. Ich würde mich auf jeden Fall derbe freuen, denn warum sollte man nicht das Naheliegenste, sprich sein Hobby, zum Beruf machen? Ich hätte an einer, wie auch immer gearteten, Tätigkeit in diesem Bereich auf jeden Fall eine Menge Spaß. Auf Dauer kann Felix eh nicht alles allein machen, wenn erstmal 14-täglich die Champions-League ruft. Ich muss schon sagen, ich bin ein kleines bisschen stolz und der Meinung, man dürfe mich durchaus beneiden. Da hat mir die Glücksgöttin wieder mal eiskalt ins Gesicht geschlagen. :-)
Wie auch immer, ich wohne nun nicht mehr länger "nur" mit einem mit durchaus musikalischen Talent ausgestatteten jungen Mann zusammen, nein, er räppt nun auch! Hier zu bewundern. Wie sagt man im Rap-Milieu doch? Probs an echosnob ;)
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