Montag, 18. Oktober 2010

Unglaubliche Wochen im Pott

Ja, der Verfasser dieses Blogs lebt noch. Nach ereignisreichen Wochen kommt er auch mal wieder mit einem Post um die Ecke.
Alle BVB-Fans verleben momentan die schönsten Fußballwochen seit... ja, seit der letzten Meisterschaft anno 2002. Es macht momentan einfach unglaublich viel Spaß, dieser jungen (Durchschnittsalter um die 22!) Truppe bei ihren mittlerweile auch überaus erfolgreichen Vollgas-Veranstaltungen zuzuschauen. Zwischenstand nach elf Pflichtspielen der zugegebenermaßen noch jungen Saison 2010/11: Neun Siegen stehen lediglich zwei Niederlagen gegenüber. Und auch die ersten Auftritte auf internationaler Ebene seit über fünf Jahren; ein an Dramatik und Spannung kaum zu überbietender 4:3-Sieg in Lviv sowie die höchst unverdiente und ungerechte Niederlage gegen das europäische Schwergewicht FC Sevilla ließen unterm Strich nur ein Fazit zu: Hier wächst gerade just in diesem Moment etwas Großes zusammen. Und sympathisch sind die Jungs auch noch:

So zum Beispiel der gute Neven, der die Busankunft in Dortmund nach dem grandiosen Derby-Sieg Auf Schalke einfach mal mit dem Handy festhielt und den Spaß dann auch noch bei Youtube hochlud. Grandios auch, wie die vermeintlich abgehobenen Millionarios gemeinsam mit ihren Fans feiern und singen. Stichwort: "Sind da auch Frauen dabei?"

Teil 1:


Teil 2:





Hier ein Videos von den SCHWATZGELB-Jungs bei der Busankunft und danach:



Last but not least der Trainer. Jürgen Klopp ist einfach ein geiler Typ und dazu auch noch absoluter Fachmann. Klopp bringt die Jungs auf Touren und ist nebenbei für jeden Spaß zu haben. Klopp trifft Klopp: "Ach übrigens: Ich lese die Zeitung nicht." Großartig!



Ach ja: Die Bayern wurden 2:0 geschlagen. Und auch nach der Länderspielpause will die Erfolgswelle einfach nicht brechen - die Jungs reiten einfach auf ihr weiter: 2:1 durch ein wahnsinniges Finish in Köln. Damit verbunden die Tabellenführung. Nach exakt 3087 Tagen mal wieder.
Ich rate allen BVB-Anhängern: Zurück lehnen, genießen. Und vor allem: Nicht größenwahnsinnig werden! :-)

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