Freitag, 6. Mai 2011

Das richtige Leben im falschen

Es tut mir leid. Wirklich. Ich hatte ja den Versuch versprochen, die Ereignisse vom letzten Wochenende aus einem so persönlichen Blickwinkel wie nur irgend möglich zu beleuchten. Allein, die Pflicht ruft. Ich hab schon extrem viel gearbeitet in den vergangenen Tagen, und selbst wenn Alice sich mal langsam bequemt und mir zu einem privaten Internetanschluss verholfen hätte, ich hätte höchstwahrscheinlich nicht abgeliefert. Einen gewissen Anspruch an meine eigenen Texte kann ich nicht verleugnen. Da ist der angehende Redakteur viel zu eitel, dem gemeinen Leser irgendwelchen Schund anzudrehen.

Ich will etwas Schönes schaffen. Etwas, das ich meinem Sohn in 20 Jahren zeigen kann und er auf Anhieb versteht, was damals anno 2011 in mir vorging. Also liebe Leser, habt Geduld. Die nächste Woche ist nicht ganz so picke-packe-voll, dann geh ich's an. Bis dahin, genießt doch einfach noch ein bisschen die Meisterschaft. Mach' ich ja auch :-)

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